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Was Sie tun können

 

Sensibilisieren Sie Ihre Kundinnen und Kunden bereits vor Antritt der gebuchten Reise für das Thema (Broschüren, Poster), informieren Sie sie über die Gesetzeslage. Vermitteln Sie, dass die Polizei in Ihrem Land etwas unternehmen kann, dazu jedoch klare Angaben zum Hergang der Tat wie Ort, Zeitpunkt und Beteiligte benötigt. Weisen Sie darauf hin, an wen sich Reisende im Verdachtsfall wenden können.

 

Informieren und schulen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, geben Sie ihnen klare Handlungsanweisungen für den Fall, dass sie mit sexueller Ausbeutung von Kindern in der Zieldestination konfrontiert werden.

 

Fügen Sie bei Verträgen mit anderen Dienstleistern wie Hotels und Transportgesellschaften entsprechende Klauseln ein, die klarstellen, dass kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern in keiner Weise toleriert und unterstützt werden darf. Orientieren Sie sich an einem der bereits bestehenden Verhaltenskodizes der Tourismusindustrie.

 

Melden Sie sowohl entsprechende Nachfragen als auch Verdachtsfälle der Polizei in Ihrem Heimatland bzw. entsprechenden Stellen im Reiseland (siehe Kontakte vor Ort bei den einzelnen Reisezielen).

 

Sie können sich auch an Organisationen und Hilfswerke wenden, die sich mit diesem Thema befassen.


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