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Die sexuelle Ausbeutung von Kindern wird strafrechtlich verfolgt. Weltweit.

Die „UN-Konvention über die Rechte des Kindes“ beschreibt alle wesentlichen Voraussetzungen, die Kinder und Jugendliche für ein Leben und Heranwachsen in Würde benötigen. Die Konvention trat 1989 in Kraft und wurde mittlerweile von 191 Staaten unterzeichnet. In der Konvention ist festgelegt, dass jedes Kind unter 18 Jahren das Recht auf Schutz vor sexueller Ausbeutung hat – ganz gleich in welchem Land der Welt es lebt. Alle Vertragsstaaten müssen Maßnahmen ergreifen, die helfen, Kinderprostitution und Kinderpornographie zu verhindern.

 

In vielen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden und Australien, erlaubt das Exterritorialprinzip die strafrechtliche Verfolgung von Staatsbürgern, die ein Verbrechen im Ausland begangen haben. Das gilt selbst, wenn die Tat im entsprechenden Ausland nicht als Verbrechen angesehen wird.

 

Mehr über die gültige Gesetzgebung zu den Themen sexueller Missbrauch von Kindern, Kinderprostitution und Kinderpornographie erfahren Sie bei Interpol.

 

Die bei Interpol dargestellte Gesetzgebung entspricht nicht immer offiziellen Übersetzungen der Gesetze. Es kann keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Gesetze übernommen werden, da sich richterliche Entscheidungen und Gesetzeserweiterungen auf die Gültigkeit der Gesetzgebung auswirken. Wir danken Interpol für die Bereitstellung der Daten.

 

Zusätzlich finden Sie bei den einzelnen Reisezielen nähere Informationen zur rechtlichen Lage in den Ländern.


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