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Die sexuelle Ausbeutung von Kindern betrifft zunehmend auch Staaten in Europa, vor allem in Osteuropa. Eine Entwicklung, die durch die Reisefreiheit und das Wohlstandsgefälle zwischen West- und Osteuropa begünstigt wird. Die westeuropäischen Staaten sind hauptsächlich Herkunftsländer der Täter und spielen als Zielländer bei der sexuellen Ausbeutung im Zusammenhang mit Tourismus eine  weniger wichtige Rolle. Laut einer UNICEF-Untersuchung werden aber jährlich 120.000 junge Frauen und Kinder aus Ost- und Südosteuropa in die Europäische Union verkauft, wo sie zur Prostitution gezwungen oder anderweitig sexuell missbraucht werden.

 

Wer einen Fall von Kindesmissbrauch durch Touristen im Ausland beobachtet, kann dies dem Reiseveranstalter, dem Tourguide und/oder dem Hotelmanager vor Ort melden. Auch die Botschaften sowie Nichtregierungsorganisationen nehmen Hinweise entgegen und gehen Fällen nach. Folgende europäische Länder erlauben mit dem Exterritorialprinzip die Strafverfolgung der Täter im Heimatland – auch wenn im Tatortland keine Anklage stattfindet: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien und Zypern.

 

Wählen Sie in dem Menü auf der linken Seite ein Land, zu dem Sie nähere Informationen wünschen. Sollten Sie bei den Länderinformationen auf unbekannte Begriffe stoßen, kann Ihnen das Glossar weiterhelfen.

 


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