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Wie in anderen Teilen der Welt, breitet sich auch in Afrika die sexuelle Ausbeutung von Kindern weiter aus. Diese Entwicklung ist nicht auf die typischen Urlaubsländer beschränkt, sondern widerfährt vielen Regionen des Kontinents.

Die Gründe hiefür liegen nicht vorwiegend im Tourismus, sondern vielmehr in der Ausbreitung von Gewalt, Armut und HIV. Vor allem im südlichen Afrika ist HIV eines der größten Gefahren für die Gesellschaft. Laut UNAIDS sind im subsaharischen Afrika etwa 22 Millionen Menschen (bis zu 5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zwischen 15 und 49 Jahren) im Jahr 2007 mit HIV infiziert. Besonders gravierend stellt sich das Problem auch für die 1,8 Millionen Kinder dar, die im sub-saharischen Raum mit HIV infiziert sind. Dabei können die Zahlen häufig nur geschätzt werden und sind möglicherweise bei weitem höher.

Durch Bürgerkriege oder die Aidsepidemie zu Waisen geworden, werden viele Jungen und Mädchen zu Straßenkindern und dadurch leichter Opfer sexueller Ausbeutung.

 

Wer einen Fall von Kindesmissbrauch durch Touristen im Ausland beobachtet, kann dies dem Reiseveranstalter, dem Tourguide und/oder dem Hotelmanager vor Ort melden. Auch die Botschaften sowie Nichtregierungsorganisationen nehmen Hinweise entgegen und gehen Fällen nach.

 

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